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16. Stadttheaterkonzert 2019

Das Gymnasium Heide-Ost lädt Sie ein zum

 

16. GHO Stadttheaterkonzert

mit der Band

„Hagelslag“ (Hamburg/Hannover)

 

und den GHO Bläserklassen 6-9 unter der Leitung von

Matthias Heidenreich, Erik Ulf Kukulenz und Dirk Müller

am Sonntag, den 28. April 2019

um 19 Uhr

im Heider Stadttheater, Rosenstraße 17

Auch in diesem Frühling wird nunmehr zum 16. Mal die schöne Tradition fortgeführt, ein Profi-Ensemble gemeinsam mit den jungen Musikern des GHO ein Konzert im Stadttheater gestalten zu lassen.

 

 

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Frisch gedruckt

 

Die beiden Buchhändlerinnen Maythe Thiedemann und Carolin Gaertner der Buchhandlung Scheller-Boyens stellten den 5. und 6. Klassen die Neuerscheinungen 2019 im Kinder- und Jugendbuchbereich vor. Die Kinder bekamen zunächst eine Vorauswahl präsentiert, die die beiden Expertinnen lebendig und inhaltlich fundiert vorstellten. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit in einer breit gefächerten Buchauslage eigene Favoriten zu entdecken.

 

 

 

 

 

 

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GHO-Schüler helfen, letzte Wünsche zu erfüllen

Am Freitag, den 25. Januar gab es besondere Gäste im Gymnasium Heide-Ost, die vor allem mit einem ungewöhnlichen Fahrzeug erschienen sind. Viele Schülerinnen und Schüler schauten gebannt aus dem Fenster, als der Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes von dem Koordinator Marc Wagner, der Ehrenamtlichen Nina Schimansky und Jonas Priedemann, der sein Freiwilliges Soziales Jahr bei diesem Projekt absolviert, vor der Eingangstür geparkt wurde. Sie sind nun schon das zweite Mal an der Schule gewesen, um den Spendenscheck vom GHO Weihnachtsbasar entgegenzunehmen. Zuvor waren Sie mitsamt dem Wagen schon bei dem Weihnachtsbasar am 29.11.2018 vor Ort. An diesem Tag haben die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klasse fleißig ihre selbstgebastelte Weihnachtsdekoration angeboten, Kuchen, Getränke und Waffeln verkauft oder mithilfe eines Glücksrades den weihnachtlichen Gegenständen einen neuen Besitzer gegeben. Zahlreiche Besucher hörten sich zudem bspw. Musik gespielt von Schülerinnen und Schülern aus der Bläserklasse an, gewannen bei der Tombola, die von der Ganztagsschule organisiert wurde, nahmen am vom Förderverein organisierten Glücksspiel teil oder sprachen mit dem Weihnachtsmann, der ebenfalls den Basar aufgesucht hatte. Das eingenommene Geld wird wie jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet. Mit viel Engagement und Begeisterung haben die Jugendlichen einen großartigen Betrag von 2770 € erwirtschaften können, der zur Hälfte der Kinderherzhilfe e.V. in Schleswig-Holstein zu Gute kommt, die sich aus etwa 130 Familien und Eltern von herzkranken Kindern zusammensetzt, die mit ihren Aktivitäten anderen Betroffenen und ihren Angehörigen Hilfe und Beistand in einer schwierigen Zeit leisten wollen. Die andere Hälfte der Einnahmen soll das Projekt „Wünschewagen“ vom Arbeiter-Samariter-Bund unterstützen. Seit 2014 gibt es Wünschewagen nach niederländischem Vorbild in Deutschland, seit Dezember 2015 auch einen, der in Elmshorn stationiert ist. Bis heute wurde in jedem Bundesland mindestens ein Wagen eingerichtet, insgesamt sind es 20 an der Zahl. Im Durchschnitt etwa ein bis zwei Mal pro Woche ist der Wagen mitsamt Ehrenamtlichen im Einsatz, um schwerkranken Menschen aus ganz Schleswig-Holstein ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Ob nun die letzte Reise an die Ostsee oder die Nordsee geht, noch einmal ein Spiel im Stadion des Lieblingsvereins erlebt wird, die Fahrt ein letztes Mal zum Hamburger Hafen führt oder doch schließlich der lang ersehnte Fallschirmsprung ansteht, die Fahrten mit dem Wünschewagen sind auf jeden Fall „keine Fließbandfahrten, sondern immer individuell und auch mit kleinen Extras ausgestattet“, erklärt Priedemann den Klassensprechern der 5. bis 8. Klassen bei der Spendenübergabe. Zum Beispiel wird dann die VIP-Lounge im Fußballstadion gemietet, damit den Menschen die Fahrt gänzlich genießen können und eine schöne Überraschung bekommen. Obwohl mit der Fahrt im Wünschewagen der letzte Wunsch eines schwerkranken Menschen erfüllt wird, seien es laut dem FSJler keine traurigen Fahrten, da die Krankheit dann vergessen werde und die Menschen den Tag fröhlich und glücklich verbringen würden. Dazu trägt auch die Ausstattung des Wünschewagen bei, die die Schülerinnen und Schüler ebenfalls an diesem Tag begutachten durften. Von außen könnte das Fahrzeug an einen Krankenwagen erinnern, der lediglich in anderen Farben lackiert ist, doch sieht das Innere des Wagens deutlich anders aus. Eine Person kann im Sitzen und im Liegen transportiert werden, wobei eine Begleitperson ihrer Wahl neben zwei von den insgesamt etwa 100 Ehrenamtlichen, die die Fahrten betreuen, ebenfalls im Wünschewagen Platz hat. Außerdem sind zu beiden Seiten und sogar an der Decke Fenster eingelassen, damit ein uneingeschränkter Blick auf die Umgebung auch während des Liegens möglich ist. Eine blaue, mit weißen Sternen bedruckte Decke und das zugehörige Kissen, die an den Himmel erinnern und Lampen, die auch für Fahrten über Nacht auf eine entsprechende Beleuchtung umgeschaltet werden können, schaffen eine entspannte Atmosphäre, damit sich die Fahrgäste wohl fühlen. Zusätzlich sorgt ein eingebauter Kühlschrank mit Getränken und Speisen für das leibliche Wohl der Fahrgäste. Die ehrenamtlichen Begleiter vom Wünschewagen sind trotz allem auf medizinische Notfälle vorbereitet und haben entsprechendes Fachwissen. Diverse Verbandsmaterialien, medizinische Geräte und Materialien etc. liegen aufgrund der Umstände zwar im Fahrzeug vor, jedoch sind diese nicht direkt sichtbar verstaut, damit die Menschen sich nicht negativ an ihre Situation erinnert fühlen. Schließlich soll diese Reise einen letzten Wunsch in Erfüllung gehen lassen und die Fahrgäste auch zu sich selbst führen. Alle Entscheidungen liegen in ihrer Hand, sodass Sie am Ende der Fahrt ihren Wunsch ganz nach ihrer Vorstellung erfüllt haben konnten. Natürlich ist das Angebot für alle Menschen kostenlos. Insgesamt seien durch das mit Spenden finanzierte Projekt schon etwa 1000 Fahrten mit den besonderen Fahrzeugen in ganz Deutschland erfolgt. Mit unserer Spende können wir hoffentlich noch viele weiterer Einsätze des Wünschewagen ermöglichen.

Abschließend noch ein großes Dankeschön an alle Mitglieder des Fördervereins und der Ganztagsschule, an alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer, die mitgeholfen haben, den Weihnachtsbasar erneut auf die Beine zu stellen!!!

Die Schülersprecher,

Annika Heidenreich & Justus Siewert

 

 

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Vorlesewettbewerb 2018

Am 10.12. 2018 fand die Schulrunde des diesjährigen Vorlesewettbewerbs am Gymnasium Heide-Ost statt. Die Klassensieger der 6. Klassen präsentierten dabei viele spannende Texte und bewiesen ihre sehr gute Lesekompetenz. Als Schulsiegerin ging Anna Katharina Harbeck (Klasse 6c) aus dem Wettbewerb hervor. Sie wird unsere Schule beim Kreisentscheid vertreten. Der zweite Platz wurde zweimal vergeben, an: Mia Lütje (Klasse 6b) und Johanna Heesch (Klasse 6d).

 

Herzlichen Glückwunsch

I. Duve

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Erster GameTreff am Gymnasium Heide-Ost

 

Hilfe, mein Kind spielt zu viel am Computer. Ist das gefährlich? Muss ich einschreiten? Was fasziniert mein Kind an diesen Computerspielen? Welche Computerspiele gibt es auf dem Markt? Welche sind gefährlich? Welche sind empfehlenswert?

 

Solche oder ähnliche Fragen konnten auf unserem letzten Schulmedientag, durchgeführt vom Offenen Kanal Schleswig-Holstein, im Mai 2018 nicht bis ins Detail geklärt werden. Daher reifte bei den Eltern der Wunsch nach einem GameTreff, auf dem sie einmal selbst ausprobieren konnten, was ihre Kinder so fasziniert. Am 6. 11. 2018 war es dann endlich soweit, die Schulsozialarbeit und die Orientierungsstufenleitung des Gymnasiums Heide-Ost hatten erneut den Offenen Kanal Schleswig-Holstein eingeladen, der mit den interessierten Eltern diesen Game-Treff durchführte.

 

Nach einer kurzen Einführung in dieses hochinteressante Thema ging es auch gleich ans Spielen: Computerspiele wie Minecraft, Super Hexagon, FiFa 18, Counter Strike, League of Legends, Fortnite, Clash Royale, Space Pirate Trainer konnten von den Eltern unter der Anleitung von Henning Fietze und Johannes Karstens vom Offenen Kanal Schleswig-Holstein ausprobiert werden. Gespielt wurde am Computer, an der PS4 und mit VR-Brillen. Auf diese Art und Weise lernten die Eltern die Spiele kennen und bekamen einen Eindruck davon, was ihre Kinder an diesen Spielen fasziniert.

Erläutert wurden auch die Altersbeschränkungen (FSK/USK) für diese Spiele und diverse Strategien, mit denen die Spiele die Kinder und Jugendlichen in ihren Bann ziehen. Dabei geht es um Belohnung, das Abtauchen in andere Welten, Erfolgserlebnisse.

Auch auf die finanzielle Gefahr dieser Spiele verwiesen die beiden Referenten. Neue Features, Stärken oder Vorteile der Charaktere können sich die Kinder erspielen oder käuflich erwerben. Zudem erfuhren die Eltern, dass die Spiele nicht zwingend auf den Spielgeräten installiert sein müssen, damit die Kinder Zugriff darauf haben. Kanäle wie youtube und twitch ermöglichen es den Kindern, diese Spiele zu verfolgen.

 

Die positive Resonanz bei den Eltern gab den Veranstaltern recht. Durch das Ausprobieren der Spiele kamen sie der Welt ihrer Kinder ein Stück näher und konnten nachvollziehen, warum die Spiele ihre Kinder in ihren Bann ziehen.

Wie ist damit umzugehen? Klare Regeln, Zeitbeschränkungen und die Einhaltung der Altersbeschränkungen könnten dafür sorgen, die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und sie auch ein Stück weit zu schützen. Letztendlich liegt die Verantwortung bei den Eltern. Informationen zum Umgang mit Computerspielen finden Eltern auf www.spielbar.de.

 

 

Iris Duve

Annett Helmcke

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Richtfest

Mit Richtkranz, Lobpreisgedicht des Poliers für die bisher geleistete Arbeit und einem Schnaps begann an diesem Donnerstagnachmittag das Richtfest für unsere beiden neuen Sporthallen. Im Hintergrund stehen schon die vielen Fensterscheiben, mit denen das Gebäude nun für die Arbeiten im Winter dicht gemacht werden kann.


Wer viel Phantasie hat, kann sich bei dem Blick in die Halle schon vorstellen, wie er / sie hier ab Herbst 2019 nach Herzenslust rennen, schießen, fangen, spielen, turnen und tanzen kann.

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Carmina Burana - im Tivoli (1.11) und im Kulturforum (2.11)

Aufführung „Carmina Burana“ von Carl Orff im Kulturforum des GHO

 

Aufführungen: 

Donnerstag 1. November, 20:00 Uhr im Tivoli Heide

Freitag 2. November, 20:00 Uhr im Kulturforum des Schulzentrums Heide Ost

 

Tickets (15€) unter www.reservix.de
Tickethotline 01806 700 733

oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen:

Heide: Reisebüro Biehl, Friedrichstraße

 

Wir freuen uns sehr, dass eine der beiden Aufführungen der „Carmina Burana“ durch die Heider Kantorei unter der Leitung von Sebastian Schwarze-Wunderlich bei uns im Heider Kulturforum stattfinden wird und unsere Schülerinnen der Musik-Profilkurse 11 und 12 daran teilnehmen können!

 

Neben der Kantorei wirken an diesem Großprojekt auch noch mit:

Der Oberstufenchor des WHG, der Kinder- und Jugendchor der Heider Kirchengemeinde, und last but not least Gastsänger aus Riga und Warschau, die durch das Engagement des Musikschulleiters Herr Ferret von der Dithmarscher Musikschule gewonnen werden konnten.

 

Zusätzlich zu diesem großen Chor werden hochkarätige Profimusiker zu hören sein: Die solistischen Gesangsparts werden von den Sängern Marret Winger (Sopran), Michael Zabanoff (Tenor), Florian Götz (Bariton) bestritten. Von der Hamburger Musikhochschule wird die Schlagzeugklasse von Prof. Cürlis die mitreißenden Rhythmen darbieten, und für die Umsetzung der originalen Klavieradaption werden Marina Goshkieva und Mikkel Møkkel Sørensen an zwei Flügeln zu bestaunen sein.

 

Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu können!

 

 

Zum Werk:

Orff war 1934 auf die 1803 in der Klosterbibliothek Benediktbeuren entdeckten mittelalterlichen Texte gestoßen und war auf Anhieb so begeistert, dass er sich gemeinsam mit dem Jurastudenten Mixchel Hofmann an die Arbeit zu einem Libretto für eine szenische Kantate machte. 1937 wurde das Werk in der Oper in Frankfurt/Main uraufgeführt. Das Publikum fand Gefallen an dem Werk, die Reichsmusikkammer und die Kritiker stießen sich an den lateinischen Texten mit teilweise erotischem Inhalt sowie an der Rhythmik, die als "bayerische Niggermusik" verschmäht wurde. Ironie der Geschichte: Hitler selbst schien Gefallen an dem Werk gehabt zu haben, sicher der entscheidende Grund, warum es bis 1945 nicht verboten wurde. Nach dem Krieg wurden die Carmina Burana weiter aufgeführt und die Komposition feierte bald Erfolge auf der ganzen Welt. Die Musik wurde sowohl als Film- als auch als Werbemusik vielfach verwendet. (Quelle: Lüüd10/2018)

 

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