Bei dem diesjährigen Fahrradprojekt konnten unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe unter professioneller Anleitung das Flicken eines Fahrradschlauchs lernen. Mit Begeisterung waren die Kinder dabei nahezu unzählige Löcher zu flicken. Und alle waren sich einig, dass sie sich in Zukunft bei einem platten Fahrradreifen gut selber helfen könnten.
Zum bestandenen Staatsexamen gratulieren die Kolleginnen und Kollegen sowie die Schülerinnen und Schüler des GHOs ganz herzlich Frau Jonna Jordt und wüschen viel Erfolg für die Zukunft als Lehrkraft!
Am 20.11. besuchten die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs die diesjährige Berufsmesse im Westküstenklinikum Heide. Sie erhielten Einblick in die Breite der beruflichen Möglichkeiten die das WKK jungen Menschen bietet . Von der Geburtshilfe über Informatik bis hin zum Medizinstudium konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler von den derzeitigen Auszubildenden ihre Fragen beantworten lassen und in realistischen Schulungsszenarien praktisch tätig werden.
Am Samstag, den 15. November gaben unsere jungen Musikerinnen und Musiker der Symphonic Band zusammen mir der Union Brass Band Albersdorf und den Heider Musikfreunden ein tolles und abwechslungsreiches Konzert in der Halle 22 im Dithmarsenpark Albersdorf. Vor gut gefülltem Saal spielten die drei Orchester sowohl alleine als auch zusammen und boten ein vielfältiges Programm, das die Zuschauer begeisterte.
Auch in diesem Jahr wurden unsere Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen wieder fit fürs Busfahren gemacht. Vom richtigen Verhalten an der Bushaltestelle und während der Fahrt bis zum Erleben einer Vollbremsung im Bus konnten alle ihr Wissen vertiefen und Neues dazulernen – z.B. auch an welchen Stellen man einen Bus im Notfall sicher verlassen kann.
Vom 06. - 13. Oktober 2025 begrüßten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 ihre neuen französischen Freundinnen und Freunde von unserer Partnerschule Châtenois in Lothringen. Zwischen Schulbesuch, Fußballgolf und Elbphilharmonie bot sich viel Zeit, um die noch jungen Freundschaften auszubauen.
Filmpremiere und Diskussion auf der Museumsinsel in Heide
Weltweit gerät die Demokratie unter Druck. Radikale Kräfte von rechts und links gewinnen Zuspruch und Zulauf gerade auch bei Jugendlichen, was jüngste Wahlergebnisse und Umfragen belegen. Woran liegt dies und was lässt sich dagegen tun? Hat die historisch-politische Bildung versagt? Muss sie neue Wege beschreiten?
Über diese Frage diskutierten am 28. 9. anlässlich einer Kurzfilmpremiere auf der Museumsinsel Vertreter der Stiftung gegen Extremismus und Gewalt in Heide und Umgebung mit dem Publikum. Gezeigt wurde eine von der Stiftung unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Heide-Ost erstellte und von der Partnerschaft für Demokratie Dithmarschen geförderte Dokumentation über die Kriegsgräbergedenkstätte am Westermoorweg in Heide. Im Fokus des Films steht neben der Geschichte der Gedenkstätte sowie der Zwangsarbeit in Dithmarschen im 2. Weltkrieg vor allem die Auseinandersetzung der jungen Leute mit dieser Thematik. Durch ihre Mitarbeit bei dem Projekt erkannten sie, dass Freiheit und Demokratie nicht nur abstrakt, sondern vor allem konkret und vor Ort gelebt und verteidigt werden müssen. Dies entspricht dem Auftrag der Stiftung, mit ihren Projekten die historisch-politische Bildung zu stärken und so radikalen Tendenzen entgegenzutreten. Über die eingangs gestellten Fragen muss weiter nachgedacht werden. Eine Demokratie ohne demokratisches Engagement innerhalb der Gesellschaft ist nicht überlebensfähig.
Golde Börner durfte dieses Jahr in den Sommerferien zur Deutschen JuniorAkademie, eine Förderprogramm, das talentierten Jugendlichen der Sekundarstufe I jedes Jahr intellektuelle Herausforderungen bietet, die weit über den Schulstoff hinausgehen. Goldes ausführlichen Bericht gibt es hier.
Die 7c und 7a besuchten am Mittwoch, den 24.09.2025, das Westküstenklinikum in Heide und sammelten dort erste Erfahrungen in Erster Hilfe. Die Klassen wurden von Ärztinnen, Ärzten sowie Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern betreut und übten unter fachkundiger Anleitung an Übungspuppen lebensrettende Maßnahmen. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen speziell für Ausbildungszwecke eingerichteten Rettungswagen zu erkunden, verschiedene Geräte auszuprobieren und erfahrene Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter mit ihren Fragen zu löchern. Die Aktion fand im Rahmen der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ statt. Am Ende waren sich alle einig: „Das sollten alle Siebtklässler einmal gemacht haben!“